Veranstaltungen
Hier veröffentlichen wir Links und Informationen zu Anlässen in der Schweiz, an denen lebensgeschichtliches Erzählen praktiziert und umgesetzt wird.
VFLE-Fokustreffen
Wir erachten die Alumni des CAS Lebensgeschichten und Lebenserzählungen der Uni Fribourg als Expert*innen, welche über viel Wissen und Erfahrung verfügen. Die Thementreffen bieten Gelegenheit für einzelne Alumni ihre Arbeiten vorzustellen und wir bieten Gelegenheit für Diskussion und Austausch.
Fokustreffen bieten Gelegenheit zu Austausch, Information und Lernfeld mit Unterstützung von Experten und Expertinnen.
Fokustreffen 2026
Die Winterthurer Zentrale für Alltagsgeschichte
Seit 2023 sammeln Frank Keil und Adrian Soller Geschichten. Frank kommt aus Hamburg, ist freier Journalist, Autor und Geschichtensammler in Winterthur. Adrian, in der Schweiz aufgewachsen und in Hamburg studiert, ist ebenfalls Autor, schreibt und publiziert Reportagen, Portraits und ist ebenso aktiver Geschichtensammler.
Die beiden betreiben eine Website, geschichtenzentrale.ch, auf der sie regelmässig literarisch aufgearbeitete Geschichten veröffentlichen. Sie machen sich meist auf den Winterthurer Strassen und Plätzen auf den Weg und kommen ins Gespräch mit den verschiedensten Menschen und ihren Geschichten. Manchmal werden ihnen nur ein paar Sätze, manchmal ganze Lebensgeschichten geschenkt. Sorgfältig erstellen sie daraus kleine Kunstwerke und machen sie uns auf ihrer Website zugänglich.
Fokustreffen 2025
Wenn die Lebensgeschichte öffentlich wird
HIer gehts zum Flyer
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Fokustreffen 2024
Fokustreffen 2023
Autobiografie Festival «Aus dem Leben lesen
Die Autor:innen Joseph Amsler, Christine Cristofani, Wera Herzberg, Rita Mühlebach, Erich Nussbaum, Markus Rickenbacher, Edith Schelbert, András Széplaky, Marina Vidovic, Niklaus Völke und Katia Wunderlin lesen aus ihren autobiografischen Texten und bekommen ein Echo von der Schriftstellerin Sabrina Habel und dem Philosophen Georg Kohler.
Den Rahmen des Festivals bilden drei Veranstaltungen, zu denen auch nicht Festivalteilnehmer:innen eingeladen sind:
Am 26. Juni um 10.00 Uhr hält Andreas Bürgi das Einführungsreferat mit dem Titel «Wenn einer eine Reise tut – ja, was dann?»
Am 27. Juni um 20 Uhr befragt der Volkskundler Alfred Messerli die Regisseurin, Dramaturgin, Produzentin und Autorin Katja Früh.
Am 28. Juni um 10 Uhr führt Ausstellungskurator David Aragai im Museum Heiden durch die Sonderausstellung «Dagegenhalten! Carl Böcklis Karikaturen gegen den Totalitarismus … und was sie heute zu sagen haben».
Museum für Lebens-geschichten
Erinnerungen versickern im Dunkel der Vergangenheit, wenn sie nur in Köpfen aufbewahrt sind. Das Museum für Lebensgeschichten im appenzellischen Speicher wirkt dem entgegen: Es dokumentiert Lebensgeschichten und macht sie im Rahmen von Ausstellungen, Vorträgen und Gesprächen bekannt.
Wege biografischen Arbeitens
Lebensgeschichten sind individuelle und einzigartige Dokumente gelebten Lebens und gleichzeitig Zeitzeugnisse, die auf historische und gesellschaftliche Bedingungen verweisen. Erzählen, Schreiben und andere Formen des Erinnerns und der Ausein– andersetzung mit dem eigenen Leben sind in der heutigen komplexen Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Sie dienen dem (Selbst–) Ausdruck, ermöglichen Be– und Verarbeiten von Erlebtem und schaffen Orientierung. Sie fördern die Aneignung von Wissen und die Entdeckung und Entwicklung von Ressourcen, welche für die Gestaltung der Zukunft hilfreich sind. Lebensgeschichtliches Erzählen und biografisches Arbeiten können Wege der Erkenntnis und des Erschaffens von Sinn auf individueller, wie auf gesellschaftlicher Ebene eröffnen.
Eine Reihe von Fachkursen führt in die Grundlagen biografischen Arbeitens ein und ermöglicht unterschiedliche inhaltliche Vertiefungen. Fachkurs 1 (Grundlagenkurs) führt ein in die Thematik und schafft theoretische und methodische Voraussetzungen für biografisches Arbeiten und für die Auseinandersetzung mit inhaltlichen Schwerpunkten in den nachfolgenden Kursen, welche nach individuellen Interessen gewählt werden.
Ab September 2026 an der Universität Fribourg
Ein parzipatives Lese- und Erzählerlebnis
Im Buch „Fragen hätte ich noch“, werden verschiedene Geschichten über Grosseltern und deren Enkel und Enkelinnen erzählt. Vieles kann heute nicht mehr nachgefragt und herausgefunden werden. Einiges aber ist an Erinnerungen geblieben.
Eine der Autorinnen ist Esther Banz, die überdies Gründerin und im Vorstand unseres Vereins vfle.ch ist.
Als Autorin und Erzählraumgestalterin bietet sie die Möglichkeit in gewünschtem Rahmen Familien- und Grosselterngeschichten miteinander zu teilen.
Im Flyer finden sich alle Infos
Netzwerk Erzählcafé
Im Erzählcafé entsteht eine Gemeinschaft auf Zeit: Fremde Menschen treffen sich an einem Ort, um persönliche Erfahrungen zu einem bestimmten Thema zu teilen. Das Erzählcafé ist moderiert und folgt bestimmten Regeln. Auch Mitglieder unseres Vereins moderieren Erzählcafés. Mehr zum Netzwerk und bevorstehenden Anlässen unter …
Erzählcafé: Von Menschen und Maschinen
Die Moderatorinnen Elke Cybulla und Sibylle Lepschi gehen anhand der Geschichten der Teilnehmenden der Frage nach, wie man in einer Welt der Veränderung, voller Geräte bis hin zu Chatbots, zwischen Papier und Pixel trotzdem menschlich, zufrieden und glücklich sein kann. Oder war früher alles einfacher und besser?
Im Erzählcafé ist möglich, die eigene Geschichte zu erzählen oder einfach nur zuzuhören. Die Veranstaltung dauert zirka zwei Stunden. Es besteht aus zwei zeitlichen Abschnitten: Nach der einstündigen, moderierten Erzählrunde wird anschließend bei Kaffee und Kuchen auch diskutiert und weiter ausgetauscht.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung im Seniorenzentrum Bildung + Kultur, Telefon: 07531 9189834 oder seniorenzentrum@konstanz.de unbedingt erforderlich.
